Da wir im letzten Jahr auf unser Pfingstzeltlager zu Gunsten der Ferienfreizeit verzichteten, haben wir in diesem Jahr wieder richtig was auf die Beine gestellt.

Basti als Easy Rider

Wir trafen uns am Freitag vor Pfingsten im Gerätehaus in Reher. Der Bürgermeister Wilhelm Voß hatte extra für uns die Wiese hinter dem Gerätehaus gemäht und uns somit eine Campingfläche mit Golfplatzqualität zur Verfügung gestellt. Nachdem die Teilnehmer eingetroffen und die Zelte aufgestellt waren, ging es nach Huje zur Kanu-Base um die Schwimmwesten und Paddel für den Samstag in Empfang zu nehmen. Danach ging es wieder nach Reher wo bereits unsere beiden Küchenfeen Elke und Nicole mit dem Abendesen auf uns warteten. Doch anstatt wie in den vergangenen Jahren uns mit Nudeln und Tomatensoße zu versorgen, gab es in diesem Jahr Giros mit Pommes und Tzaziki und das war mega-lecker. Nach dem Essen folgten noch einige Fußballmatches auf unserer Wiese. Um 23 Uhr wurde dann von den Betreuern die Bettruhe angesagt, welche dann auch letztendlich um 3 Uhr eingehalten wurde. Am Samstag um 7 Uhr wurde dann die Nacht beendet und wir konnten uns in der Küche des Gerätehauses bei einem reichhaltigen Frühstück für den anstehenden Tag stärken. Im Anschluss daran trafen wir uns mit Bodo von der Kanu-Base in Ewersdorf am Anleger der Bekau. Hier bekamen wir unsere Kanus angeliefert und wir teilten uns in acht Teams auf.

   

Hier seht ihr die unendliche Begeisterung von zwei der acht Taams.

Als wir uns nach ca. 1 km langsam an die Paddel und Boote gewöhnt hatten und richtig loslegen wollten kam auch schon der erste ungewollte Stopp. Das Boot mit den Starpaddlern kenterte und die Besatzung musste sich ans rettende Ufer begeben um von Basti trockene Bekleidung zu erhalten.

Yannick, Jendrik und Peter im "Trockendock"

Um weitere Bootsunfälle zu vermeiden, wurden zwei Kanus kurzerhand mittel zweier Bretter und Spanngurte zu einem Katamaran verbunden und Yannick fiel ein Stein vom Herzen.

Der Rest des Tages verlief Problemlos und wir konnten auf der Hälfte der Strecke unser Mittagessen einnehmen. Thilo, Nicole, Elke und Basti versorgten uns Zwischenzeitlich mit Obst, Getränken und Süßigkeiten.

                                      

In den Pausen konnten auch mal die Hände in die Taschen gesteckt werden, was ja sonst bei uns unüblich ist.

Am Abend wurde dann mit dem Bürgermeister und den Wehrführern gegrillt. Die Nachtruhe wurde etwas Früher eingeläutet und auch prompt von allen Beteiligten wahrgenommen.

Den Sonntag verbrachten wir dann beim  Spiel ohne Grenzen des TSV-Reher auf dem Sportplatz.